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KistenwechselSpielzeug im Wechsel statt immer mehr
Über uns

Über den Kistenwechsel

Der Kistenwechsel ist ein kleines, privates Projekt rund um Spielzeug in der Familie. Es sammelt einfache Regeln dafür, wie Spielzeug im Wechsel angeboten, geteilt, repariert und weitergegeben werden kann, statt sich in Kisten und Ecken anzusammeln.

Wie es angefangen hat

Am Anfang stand ein Kinderzimmer, in dem man kaum noch den Boden sah. Es gab nicht zu wenig Spielzeug, sondern zu viel, und das meiste lag unbeachtet ganz unten in großen Kisten. Ein Teil wurde im Keller zwischengelagert, mehr aus Ratlosigkeit als aus Plan. Als die Kiste aus dem Keller nach ein paar Wochen wieder auftauchte, wurde mit ihrem Inhalt gespielt, als wäre alles neu. Aus dieser Beobachtung ist die Vier-Kisten-Regel entstanden.

Aufgeschlagenes Heft mit Stift

Wie die Anleitungen entstehen

Alles, was hier steht, ist im eigenen Alltag ausprobiert: mit echten Kisten, echten Kistenzetteln und Kindern, die nicht immer begeistert sind, wenn eine Kiste in den Schrank wandert. Was nicht funktioniert hat, wurde geändert oder gestrichen. Deshalb sind alle Angaben Erfahrungswerte und keine festen Regeln. Jede Familie findet ihren eigenen Rhythmus, und das ist gut so.

Warum Spielzeug im Umlauf bleiben soll

Spielzeug ist oft lange haltbar, wird aber nur kurz gebraucht. Ein Holzbaustein übersteht mehrere Generationen, eine Babyrassel wird ein paar Monate benutzt. Wenn Dinge zwischen Kisten, Familien und Spielotheken wandern, statt im Keller zu verschwinden, wird weniger neu gekauft und weniger weggeworfen. Die Behörden für Umwelt und Ressourcen haben dazu viel Material zusammengetragen. Hier geht es um den praktischen Teil: welche Kiste am Sonntag ins Regal kommt.

Was diese Seite nicht macht

Der Kistenwechsel verkauft und verleiht nichts, zeigt keine Werbung und empfiehlt keine Marken oder Hersteller. Es gibt keine Anmeldung, keine Kommentare und kein Formular. Die Seite setzt keine Cookies und zählt keine Besucher, mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.

Die Seiten sind Anleitungen aus dem Familienalltag, keine fachliche Beratung. Für Fragen zur Sicherheit von Spielzeug sind die Altersangaben der Hersteller und die öffentlichen Beratungsstellen die richtigen Ansprechpartner.

Womit anfangen

Wer neu hier ist, beginnt am besten mit der Vier-Kisten-Regel. Sie zeigt das Prinzip in einem Nachmittag. Wer nur ein bestimmtes Problem lösen möchte, etwa einen überquellenden Autokorb oder zu viele Kuscheltiere, springt direkt zur passenden Kiste auf der Startseite.

Zum Weiterlesen: Bundesumweltministerium: Kreislaufwirtschaft